Sou's New Zealand and Australia adventure travel blog

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Hi hi,

hier ein weiterer Reisebericht:

Tag 4: Auckland - Hahei (Coromandel)

Von Auckland geht es nun Richtung Südosten durch das Landwirtschaftsgebiet Waikato ins Coromandel-Gebiet. Wir wandern der Küste entlang zum atemberaubenden Strand von Cathedral Cove (beliebtes Motiv auf unzähligen NZ-Werbeplakaten auf der ganzen Welt!) und graben uns dann unser eigenes Heißwasserpool am Hot Water Beach (nur bei Ebbe möglich). Die Nacht verbringen wir auf unserem privaten Zeltplatz am Strand und genießen ein gemeinsames BBQ-Dinner. Übernachtung in Hütten mit Viererbelegung. (A).

Mein Bericht:

Heute hat sich die Gruppe von 9 auf 14 TN erweitert: 1 Amerikaner, 2 Amerikanerinnen, 1 Englaenderin und 1 Kanadierin.

Die Wanderung zur Cathedral Cove war wirklich unglaublich schoen. Abends waren wir bei den Heisswasserpools. Du lauefst einsam nachts bei Mondschein am Strand entlang und ploetzlich triffst du auf Menschen, die in selbst gegrabenen Sandpools liegen. Das Wasser ist so heiss, dass man sich die Fuesse darin verbrennen kann. Ein paar von uns waren ganz drin, ich nur mit den Fuessen.

Tag 5: Hahei - Rotorua

Entlang der atemberaubenden Coromandel Coast geht es - aufgelockert durch einige Zwischenstopps - weiter nach Rotorua, wo wir gegen Mittag ankommen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung (optionale Aktivitäten wie Wanderungen oder Wildwasser-Rafting gegen Gebühr). Am Abend geht es zu unserer Unterkunft in Tamaki Village, wo wir von den ortsansässigen Maori mit einem „Powhiri" (Begrüßungszeremonie) willkommen geheißen werden. Anschließend lernen wir Maori-Lieder, erleben eine kraftvolle Vorführung, genießen ein „Hangi"-Dinner (traditionell auf heißen Felsen in der Erde Boden gekocht) und versammeln uns schließlich um das Lagerfeuer, um die alten Geschichten und Legenden der Maori zu hören. Wir verbringen die Nacht in einem „marae", einem traditionellen Maori-Meetinghouse. (F, A)

Mein Bericht:

Meine optionale Aktivitaet war Waiotapu Thermal Wonderland: mehrere natuerliche Pools (1ooC)die aufgrund der Mineralien in verschiedenen Farben leuchten. Die aufsteigenden Daempfe stinken nach verfaulten Eier aber die dies zu sehen ist unbeschreiblich. Was die Natur schaffen kann und dass die Vulkanakivitaet hier ueberall spuerbar ist, unbeschreiblich!

Der Aufenhalt im Maoridorf war toll. Da ich mit der Reisevorbereitung auf Neuseeland mit meinem Reisefuehrer erst im Flugzeug begonnen habe, war dies sehr informativ (wenn ich auch im stehen haette einschlafen koennen, weil ich so muede war. SO bequem Gruppenreisen auch sind, weil alles organisiert wird, ist es doch sehr anstengend!)

Langsam beginne ich ein Feeling fuer dieses Land zu entwickeln.

Leider hat heute das Wetter zu duchgehend schlecht umgeschlagen. Es ist entweder bewoelkt oder es regnet.

Tag 6: Rotorua - Whakahoro

Am frühen Morgen brechen wir vom „marae" auf und fahren, nach einem Bad in einem Fluss mit natürlichen Heißwasserquellen, zu den eindrucksvollen Huka Falls. Weiter geht es um den Lake Taupo in Richtung des Central Plateau. Wir dringen tief in die unberührte Natur ein, um unsere abgelegene, mit einem Umweltpreis ausgezeichnete Unterkunft Blue Duck Lodge zu erreichen. Die letzten 6 km kann man entweder per Kajak (saisonabhängig), einer 4WD-Tour, zu Fuß oder zusätzlich bei einer Jagd auf Schädlinge überwinden. Am Abend wird ein traditionelles Busch-Dinner aus lokalen Produkten gekocht, während uns der Besitzer über die Geschichte des Ortes und seine großartigen Bemühungen um die Umwelt erzählt. (F, A)

mein Bericht:

baden war keiner. Wegen des schlechten Wetters kam der Lake Taupo leider nicht zur Geltung. Der Weg zur Blug Dog Lodge ist landschaftlich schoen.Lauter gruene Huegel.Wer Herr der Ringe kennt, es erinnert ein bisschen an die gegend wo die Hobbits leben.

Wir sind mit dem Kajak in Kleingruppen kurzin eine enge Felsschlucht gepaddelt. Das war mein Highlight des Tages. friedvoll, fast wie in einer Kirche. Du gleitest ueber das Wasser und feine Wasserrinnsale an den Felswaenden die ueber Moos wie feiner Staub fallen.

Dass ich im Schlamm ausgerutscht und dannach aussah wie im Schlamm gebadet sei nur am Rande erwaehnt...(-: (ok ganz so extrem war es nicht...)

Tag 7: Whakahoro - Tongariro Nationalpark

Heute Morgen geht es zu den Vulkanen des Tongariro Nationalparks, wo die Aktiven unter euch die Tongariro Alpine Crossing-Wanderung, die als die beste Tageswanderung Neuseelands gilt, auf sich nehmen können. Die weniger Aktiven können währenddessen eine kürzere Wanderung unternehmen und das Museum des Volcanic Centre besichtigen. Die Nacht verbringen wir in der spektakulären Berghütte „The Park". (F, A)

Mein Bericht: Wanderung ist wegen schlechten Wetters ausgefallen. wir hatten einen entspannten Tag mit Kurzwanderung und nix tun...

Thats it.

Cheers

Sou



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