Vom Norden Perus bis ans südliche Ende des südamerikanischen Kontinents: Radreise von Trujillo nach Punta Arenas travel blog

Ein Zug auf dem Weg nach Cusco.

Kurz nach dem letzten hohen Pass - Abra La Raya (ca. 4300...

Eine Strasse, welche für km bolzengerade verläuft ist psychologisch unvorteilhaft, auch wenn...

Blick vom 4100er Pass vor Lampa - das Dorf ist der längliche,...

Die Kirche "La Inmaculada" von Lampa.

Eine so prunkvoll eingerichtete Kirche würde man in einem kleinen Städtchen wie...

Die Heiligenfiguren der Kirche werden nur einmal im Jahr zu ehren des...

Auch er ist auf dem Weg nach Cabañila, aber mit etwas weniger...

Yipiiiih, der Lago Titicaca und damit die Stadt Puno war erreicht -...

Der Lago Titicaca im Abendlicht.

Auf der Isla del Sol.

Mit einer rustikalen Fähre über die Seeenge des Lago Titicaca.

Die Cordillera Real.

Die Weiten des Altiplanos vor La Paz.

Bienvenidos a La Paz: es ist schön zurück zu sein.


Es ist nun mehr wie sechs Wochen her seit ich in Cusco losgefahren bin, deshalb sind die Erinnerungen auch nicht frischesten, aber ich hoffe dass ich irgendwie einen lesbaren Bericht zusammenkriege.

Wie auch immer, meine Abreise verlief problemlos verglichen mit dem jungen Belgier Henri, der im gleichen Hostal gewesen war und auf seinem Liegerad mit Anhänger um die Welt fährt. Ich hatte ihn kurz nach seiner Abfahrt zuerst bei der ersten Reifenpanne an einer Tankstelle etwas ausserhalb des Zentrums getroffen (ich war auf der Suche nach einem Wasserhahn mit Schlauch um mein Fahrrad abzuspritzen) und traf ihn dann per Zufall nochmals am Nachmittag beim Fahrradladen "Russo Bike", der besten Adresse für Fahrradservice in Cusco, nach seiner fünften Reifenpanne. Er war mit den Nerven ziemlich am Ende. Es stellte sich jedenfalls heraus, dass nicht spitze Gegenstände von der Strasse die Ursache für die vielen platten Reifen waren, sondern der Reifen selber. Es handelte sich dabei um einen Drahtreifen (zwei Drahtringe sorgen dafür, dass der Reifen die Form behält) und an einer Stelle war der Gummi durchgescheuert gewesen, so dass der blanke Draht den Fahrradschlauch beschädigen konnte. Dies wird man wohl erst nach einer wiederholten Reifenpanne realisiert, wenn überhaupt. Er sollte dann am nächsten Tag endgültig aufbrechen und hatte dann auch keine Probleme mehr mit seinem Fahrrad (auf seiner bisherigen Reise war er aber nicht mit Pannen verschont gewesen: so zum Beispiel war sein Rahmen mitten in London gebrochen und vor kurzen gab die hintere Felge kurz vor Abancay ihren Geist auf, weshalb er dann mit einem Lastwagen nach Cusco gefahren war).

Ich jedenfalls hatte keine Panne beim Verlassen der Stadt in Richtung Südosten. Ich war ganz einfach recht spät dran, sprich ich verliess das Hostal erst um elf Uhr morgens, zu spät eigentlich um noch über hundert Kilometer an diesem Tag machen zu wollen. Mein Ziel war es nämlich in zwei Tagen im Thermalbad in Aguas Calientes zu sein, welches aber etwa 180 km entfernt war. Um zu vermeiden, dass ich am darauf folgenden Tag eine lange Etappe vor mir haben sollte zog ich es vor am ersten Tag ein paar Kilometer mehr wie normal zu machen. Glücklicherweise ging´s zu Beginn vor allem bergab, so dass ich die Aussenbezirke Cuscos mit viel Verkehr bald einmal hinter mich gelassen hatte. Da es nach ca. 30 km ziemlich hügelig wurde war es fast ein Wunder, dass ich gegen Ende des Tages trotz der weit mehr wie 1´000 Höhenmeter dann doch noch 112 km auf dem Tacho hatte als ich mich auf einem Seitsträsschen in die Büsche schlug. Als es fast ganz eingedunkelt hatte bekam ich noch Besuch von einem Bauern mit Sohn, die mit ihrem jungen Stier auf dem Weg ins Dorf auf der anderen Flussseite waren und per Zufall bei mir vorbeikamen. Ein kurzer Schwatz späfter war ich bereits wieder alleine und konnte in aller Ruhe mein Abendessen kochen (Suppe mit Tomaten,Zwiebel, Karotten,chuños blancos, oca und camote). Anmerkung: chuños blancos - in Bolivien tuntas genannt - sind in einem recht aufwändigen Prozess getrocknete Kartoffeln, oca ist ein Knolle, wie die Kartoffel, wächst zwischen 3'000 und 3'900 m.ü.M und ist viel resistenter gegenüber Plagen, camote ist eine Süsskartoffel)).

Der darauf folgende Tag startete wieder einmal mit strahlendem Sonneschein und fast wolkenlosem Himmel. Die 57 km bis zum Thermalbad bei Aguas Calientes (Warme Wässer) waren noch im frühen Nachmittag zurückgelegt, wobei die letzten paar Kilometer etwas Durchhaltewillen erfordert hatten. Nur 3 Soles (ca. 1 CHF) Eintritt kostete es und ich konnte dafür sogar da Übernachten. Bis die meisten Leute gegangen waren dauerte es noch ein Weile und ich mein Zelt aufstellte. In der Dämmerung genehmigte ich mir das verdiente Bad im offenen Warmwasserbecken. Super! Und nach dem Abendessen gab’s dann noch mal eines, diesmal unter einem wunderschönen Sternenhimmel inkl. Milchstrasse im Zenith. Das man danach ziemlich nach Schwefel roch war vollkommen egal.

Nur knapp 300 Höhenmeter und 10 km trennten mich noch vom letzten Pass vor dem Altiplano dem Abra La Raya (über 4'300 m.ü.M.), aber die Strasse war gut und nicht steil und so war auch dieses Hindernis bald einmal überwunden. Der Rest des Fahrtages war vor allem geprägt durch recht lange, fast bolzengerade Streckenabschnitte, welche doch Substanz - vor allem Nervliche - kosteten. Die Suche nach einem adäquaten Zeltplatz gestaltete sich gegen Ende des Tages als sehr schwierig, da das Altiplano recht flach und unbewaldet ist und man sich so kaum verstecken kann. Darüber hinaus ist es ziemlich zersiedelt, immer gab es irgendwo ein paar Häuser in sichtweite. Der erste Versuch scheiterte an einem zu neugierigen Typen, welcher mich beobachtete und mir auch nachging. Irgendwann war es mir zu dumm geworden und ergriff die Fluch nach vorne und radelte in die Ebene hinaus obwohl die Sonne schon fast untergegangen war. Als einzige Möglichkeit zu einem vernünftigen Nachtlager zu kommen sah ich darin Leute zu Fragen, ob ich mein Zelt bei ihnen aufstellen könnte. Die erste Frau wollte mir dafür 15 Soles abknöpfen, schlussendlich fand ich dann einen Bauern, der mich in der Nähe eines Schulgebäudes Zelten lies. Der Aufbruch am darauf folgenden Morgen war dann noch etwas verzögert, da ich Besuch von zwei Kindern und einem Mann mit Motorrad bekam, welche in drei Meter abstand mich beim Morgenessen beobachteten, respektive regelrecht anstarrten. Meine Bemerkung darauf, dass ich doch bitte in aller Ruhe, sprich unbeobachtet mein Frühstück einnehmen wolle interessierte sie überhaupt nicht. Mir war das dann einfach zu dumm, aber glücklicherweise verzogen sie sich dann aber doch, nachdem ich dem Mann gesagt hatte, wie respektlos ich sein Verhalten empfand. Wie schön war es doch gewesen ungestört wild zu campen. Bis nach Puno am Lago Titicaca brauchte ich nur noch zwei Fahrtage, aber die sollten es wenigstens teilweise in sich haben. So war die Asphaltstrasse vor dem Abzweiger zu meinem Tagesziel nahe der berüchtigten Stadt am Lago Titicaca – Juliaca - zum Teil mit Sand und feinem Kies bedeckt. Vom beständigen Verkehrsaufkommen aufgewirbelt wurde ich gezwungen immer wieder den Atem anzuhalten, bis die Staubwolke wieder an mir vorbeigezogen war, was aber spätestens nach ein paar Sekunden zu akuter Atemnot führte. Besonders unangenehm war es, wenn grosse Trucks nicht allzu schnell Überholten. Wie war froh als ich aus dem Verkehr ausfädelte und den Abzweiger in das Hinterland nahm. Die Strasse war zwar nicht mehr asphaltiert, aber gut fahrbar. Als "Zückerchen" wartete dann noch ein 4'100er Pass auf mich, bei dessen Überquerung noch einiges an Schweiss vergossen wurde, bevor ich in das sympathische Altiplanostädtchen Lampa einfahren konnte. Da am darauf folgenden Tag ein mehrere Tag dauerndes Fest zu ehren des Apostel Santiago stattfand und ich nach in vier Tagen gefahrenen 331 Kilometern und ca. 2'800 Höhenmetern doch etwas futsch war entschied ich eine Ruhetag einzulegen. Den nutzte ich um mich von einem Trimoto ("Tuktuk")-Fahrer zu der Cueva del Toro fahren respektive führen zu lassen. Der zweistündige Ausflug zu den Hügeln nordwestlich von Lampa war weniger wegen dem kleinen, von einer prä-kolumbianischen Steinmauer abgegrenzten höhlenartigen Überhang mit den Umrissen eines Stieres interessant, sondern weil sich von der Höhe aus ein wunderbarer Blick auf die Weiten des Landes ergab. Als ich um die Mittagszeit wieder zurück war, war die Prozession, bei der alle Heiligenfiguren der Kirche "La inmaculada" das einzige Mal im Jahr durch das Städtchen geführt werden schon fast wieder vorbei. Bevor Sie wieder ihren angestammten Platz in der Kirche einnahmen wurde sie von einem Priester noch geweiht.

Die Kirche aus dem 17. Jahrhundert (gebaut in 10 Jahren) ist sowieso das Highlight des Ortes: genau wie die Altstadt in Arequipa ist sie teilweise aus dem vulkanischen Gestein "Sillar" gebaut, was ihr zusammen mit den verschiedenfarbigen Dachziegeln eine faszinierendes Aussehen gab. Wenn man schon überrascht war über das Äussere des Bauwerk an einem Ort wie diesem inmitten der "Pampa", so war dann das Innere der Kirche mit ihren prunktvollen Altären fast noch beeindruckender. In einem Nebenraum hatte man in der Neuzeit einen kuppelförmige Gruft errichtet an deren inneren Wänden man hunderte Skelette und Schädel angebraucht hatte, welche während archäologischer Ausgrabungen in und um die Kirche gefunden worden waren. Ein Anblick der etwas grusligeren Art.

Obwohl ich doch einen Tag ohne Fahrradfahren verbracht hatte war dann die Etappe nach Puno wieder hart, da Naturstrasse und mit 99 km recht lang. Ausserdem war ich wieder einmal erkältet. Vor allem die zweite Hälfte der Strecke war eine ziemlich unangenehme Wellblechpiste und die sehr steile Strasse aus dem letzten Dorf heraus brauchte noch viel Durchhaltevermögen. Als ich dann endlich Puno und den Lago Titicaca vor mir lagen war mir ziemlich kalt infolge der fehlenden Sonne und der Erschöpfung, so zog ich mir rasch warme Kleidung über und fuhr in die Stadt hinab. In der Touristinfo liess ich mir dann die Adresse für ein Hostal geben, wo ich dann in der Dämmerung das Zimmerchen bezog und ein schöne heisse Dusche genoss. Den Abend verbrachte ich mit netten Franzosen, welche in demselben Hostal untergebracht waren, aber leider bereits am Tag darauf in Richtung Bolivien abreisen sollten.

Anstatt dass ich die sehr touristischen schwimmenden Inseln der Uros in der Bucht von Puno besuchen ging machte ich eigentlich nicht viel während der zwei Ruhetage ausser viel Teetrinken (und natürlich Essen:-) damit ich mich vom Schnupfen erholen konnte.

Mein erster Zwischenhalt auf der Strecke nach Copacabana war das Städtchen Juli etwas oberhalb des Sees gelegen. Da ich den See eigentlich seit meiner Ankunft in Puno kaum gesehen hatte wollte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, die Aussicht von einem nahe gelegenen Aussichtsberg aus zu geniessen. Gerade noch rechtzeitig war ich die 300 Höhenmeter auf einer recht steilen und schlechten Piste hochgeradelt ,um die Berge der Cordillera Real auf der anderen Seeseite noch knapp im letzten Abendlicht zu sehen, aber das Lichtspiel der Sonne in Wolken in Richtung Puno im Norden war doch viel Beeindruckender. Leider war es bereits zu Dunkel um die fast 180 Grad Aussicht auf den Lago Titicaca wirklich geniessen zu können und es war so auch Zeit wieder zum Hostal zurückzufahren.

Der Weg von Juli bis nach Copacabana in Bolivien war dann Landschaftlich wirklich schön vor allem der Sicht auf den See wegen. Ich traf noch auf ein nettes schweizerisch-holländisches Pärchen an, welches per Zufall die Etappe La Paz – Uyuni direkt geradelt war, welche ich zu dem Zeitpunkt noch hatte fahren wollen, und mich mit einiges an Information versorgten. Die Strasse bog dann nach 30 km nach Norden auf eine Halbinsel ab, welche nach Bolivien führt. Das Zollprozedere nach der Stadt Yunguyo war auch einmal erledigt, wobei der bolivianische Zollbeamte (ein richtiger Idiot) eher unfreundlich war und mir auch keine 90 Tage Visum sonder nur 60 Tage gab, aber wie auch immer. Im Wallfahrtsort Copacabana, dass für sein Abbild der "Virgen de Copacabana" und seine religiösen Feste landesweit bekannt ist blieb ich zwei Tage. Jeden Tag ging ich dabei an den Strand und ass ein super feines Forellengericht und das für nur 20 Bolivianos, sprich ca. 3 CHF! Das berühmte Quartier Copacabana in Rio de Janeiro wurde übrigens nach der bolivianischen Stadt benannt und nicht umgekehrt. Den ersten Tag nutzte ich um ein vermeintliches prä-kolumbianisches astronomisches Observatorium auf einem Hügel südlich der Stadt zu besuchen. Die „Zahlstelle“ auf dem Weg dahin war unbesetzt und so war der Besuch an dem Tag gratis, aber halt, Besuch wovon? Ich sah nirgendwo Anzeichen von irgendwelchen Hinterlassenschaften der „Incas“, aber egal. Die Aussicht auf die Stadt und den See hatte den Ausflug alle lohneswert gemacht. Dasselbe galt auch für die „Besteigung“ des Pilgerhügels Nördlich um den Sonnenuntergang anzusehen.

Am darauf folgenden Tag vor meiner Weiterreise nach La Paz besuchte ich die Isla del Sol nicht weit entfernt von Copacabana, wo ich zusammen mit sympathischen Franzosen ein nette Gratwanderung von Nord nach Süd unternahm.

Für die Strecke bis La Paz benötige ich noch zwei Tage, wobei vor allem die erste Etappe bis Huarina mir sehr gut gefallen hatte - wegen der beeindruckenden Aussichten auf die Cordillera Real und den Lago Titicaca. Zwischendurch war da noch die ca. 800 m breite Seeenge von Tiquina, zwischen der nördlichen und der südlichen Halbinsel, auf einer etwas wackligen Holzfähre zu überqueren. Es werden so ganze Busse überschifft, wenn auch mit etwas Schieflage. Die Einfahrt in El Alto, der Millionenstadt oberhalb von La Paz - welche sich immer weiter ins Altoplano ausbreitet, war leicht erschwert, da Paraden zum Teil beide Strasserichtungen blockierten und ich so das zweifelhafte Vergnügen hatte die Nebenquartierstrassen kenn zu lernen. Diese waren zum Teil so staubig, dass ich infolge des Verkehrs in einer Gelegenheit kaum mehr etwas sehen konnte. Extrem uncool fand ich auch, dass später der Chauffeur eines nebenan im Stau steckenden Reisecars erbarmungslos die ohrenbetäubend laute Hupe betätigte, so ein A****! Wie auch immer, nachdem ich es durchs gewusel des Stadtverkehrs geschafft hatte und ich auf der Autopista bergab fuhr (es gab zwar ein Schild "Fahrrad fahren verboten", aber das interessiert niemanden) zeigte sich endlich meine Lieblingsstadt Südamerikas in ihrer ganzen Pracht. Mit über 60 Sachen sauste ich hinab Richtung Zentrum, wobei der Verkehr und manche Huckel die rasante Fahrt ziemlich spannend machte. Mit den Infos zum Casa de Ciclistas, welche ich von derem "Chef" Cristian per Telefon in Copacabana erfahren hatte, war es ein leichtes den Weg dahin zu finden. Auf Weg dahin kam ich an vielen bekannten Orten vorbei und es war schon fast ein wenig wie nach Hause zu kommen:-)

Viel Zeit hatte ich nicht mich zu erholen, denn bereits zwei Tage später sollte ich bereits im Flieger hinunter in den Dschungel nach Trinidad zu meinen Freunden und Verwandten von Norah und Urs sitzen. mein Fahrrad und den ganzen Plunder durfte ich im Casa de Ciclistas deponieren.

Fahrstatistik:

Fahrtag 31: 21.7.12, Cusco-Zeltplatz nach Combapata, l:112.6 km, t: 6h 04min, v mittel:18.6 km/h, v max: 59 km/h, Höhendifferenz: 1'034 m

Fahrtag 32: 22.7.12, Zeltplatz nach Combapata-Aguas Calientes, l: 56.6 km, t: 3h 47 min, v mittel: 15.6 km/h, v max: 37 km/h, Höhendifferenz: 738 m

Fahrtag 33: 23.7.12, Aguas Calientes - Zeltplatz vor Pukara, l: 107.3 km, t: 5h 48min, v mittel 18.6 km/h, v max: 45 km/h, Höhendifferenz: 490 m

Fahrtag 34: 24.7.12, Zeltplatz vor Pukara - Llampa, l: 56.4 km (ca. 30 km Piste), t: 3h 53min, v mittel: 14.5 km/h, v max: 40 km/h,, Höhendifferenz: 478 m, max. Höhe: 4'100 m.ü.M.

Fahrtag 35: 26.7.12, Llampa - Puno, l: 99.2 km (90 km Piste, 10 km Asphalt), t: 7h 14min, v mittel: 13.7 km/h, v max: 44 km/h, Höhendifferenz: 688 m, max. Höhe: 4'100 m.ü.M

Fahrtag 36: 29.7.12, Puno - Juli, l: 92 km, t: 5h 24min, v mittel: 17.2 km/h, v max: 49 km/h, Höhendifferenz: 612 m

Fahrtag 37: 30.7.12, Juli - Copacabana, l: 62.7 km, t: 3h 54 min, v mittel: 16.1 km/h, v max: 67 km/h, Höhendifferenz: 545 m, max. Höhe: 4'000 m.ü.M

Fahrtag 38: 31.7.12, Copacabana - Huarina, l: 84.6 km, t: 6h 05 min, v mittel: 14.8 km/h, v max: 50 km/h, Höhendifferenz: 1'018 m, max. Höhe: 4'200 m.ü.M

Fahrtag 39: 01.08.12, Huarina - La Paz, l: 77.2 km, t: 4h 34 min,v mittel: 16.9 km/h, v max: 64 km/h, Höhendifferenz: 445 m, max. Höhe: 4'100 m.ü.M

Total (Trujillo-La Paz): l: 2554 km, t: 189h 07min, Höhendifferenz: 33'606 m, Fahrtage: 39



Advertisement
OperationEyesight.com
Entry Rating:     Why ratings?
Please Rate:  
Thank you for voting!
Share |