Christa's South Korea Adventure travel blog

Breakfast place: Paris Baguette

Bus drive / Busfahrt, aber wo bloss aussteigen?

Sleeping in the bus / im Bus schlafen

Decorated doors in the toilet / Die dekorierten WC-Türen

Special place for little boys / Kleiner Platz für kleine Buben

Encounters in Daegue / Begegnungen in Daegue

Somewhere in Daegu / irgendwo in Dague :-)

Where are we? / wo sind wir eigentlich?

A break in the sun / eine Pause an der Sonne

Another picture ... / wieder mal ein Foto

Empty market / ausgestorbener Markt

Also empty / auch hier: kein Leben

Korean noodle something / Koreanisches Nudelgericht

Served / angerichtet

Korean pear / koreanische Birne

Romantice rice wine :-) / Romantik und Reiswein :-)

Preparing dessert / Dessert machen


Today the streets are empty. It's D-day lunear New Year. We decide to have breakfast in Paris Baguette and take the risk to walk there. We don't know if it's open. While walking there, we pass a man and he says behind his mask 'good morning'. We are so surprised as normally people don't greet that we both look at him and answer good morning to you, too, quick as a shot. We are lucky, our place is open and we enjoy a breakfast. As we don't know how it looks like with our flight to Seoul, we decide to take the bus to the airport which is not too far away from KNU. No sooner said than done. Arrived, we pay for the tickets and everything is set for Wednesday. Slowly, but surely we realise that we're departing .... strange feeling. We have a look at the airport, then take a bus down town where we walk to Seonmun market. It's freezing cold as cold as it never was before. Minus 5 degrees, but it feels colder as the wind is blowing. The market is emtpy and dead. So, we take a taxi back to KNU (please note today was a bus day). We are freezing and decide to enter the next restaurant, however, everything is closed. At the end we end up celebrating New Year once more in my room. This time with a local dish and rice wine. Happy New Year!

Heute Morgen beschliessen wir, ins Paris Baguette frühstücken zu gehen. Wir haben jedoch keine Ahnung, ob es offen ist. Heute ist Neues Jahr und alles ist ausgestorben. Auf dem Weg dahin, gehen wir an einem Mann mit Mundschutz vorbei. Er sagt hinter seinem Mundschutz hervor 'good morning'. Wir erschrecken so, dass wir ihn anstarren und beide aus einem Munde und wie aus der Kanone geschossen antworten: good morning. Zur Erinnerung, wir befinden uns in einer Kultur, wo man sich wenig bis nicht ansieht und schon gar nicht jemanden anspricht. Wir haben Glück, das Paris Baguette ist offen und wir geniessen ein weiteres Weissbrotfrühstück :-). Da wir der Sache mit dem Flugticket nicht ganz trauen, beschliessen wir spontan, mit dem Bus zum Flughafen zu fahren und die Sache zu erledigen. Gesagt, getan. Im Flughafen Daegu international :-) - klein - bezahlen wir das Ticket und sind nun offiziell gebucht. Der Gedanke, dass wir übermorgen abfliegen, ist ein wenig gewöhnungsbedürftig. Wir schauen uns den Flughafen an und sind einmal mehr erstaunt, dass die Toilettentüren immer ein Bildchen drauf hat, sprich dekoriert ist. Als nächstes nehmen wir einen Bus Down Town und denken, wir könnten zum Markt gehen. Irgendwo steigen wir aus und laufen durch Daegu. Es ist - excuse the expression - saukalt. Minus 5 Grad und die Bise weht uns um die Ohren. Es ist als wären wir bei grösster Kälte auf dem Skilift - die Ohren und Backen frieren ein, von den Händen gar nicht zu sprechen. Die sind einfach klamm. Aber wir laufen tapfer weiter bis zum Markt: der aber ist einfach ausgestorben. Alles zugepackt und zu. Na, gut, dann suchen wir einen Taxi und fahren zurück zur KNU. wir beschliessen, sofort in ein Restaurant zu gehen. Würden wir noch 'zu Hause' vorbei, kämen wir wohl nicht mehr zum loch raus. Aber: Restaurant? Alles zu. So gehen wir zu einem Family Mart - die sind 24h offen. Dort kaufen wir uns irgendein Nudeleintopf und laufen nach Hause. Wie das vroherige Neue Jahr, feiern wir auch dieses in meinem Zimmer. Nur ist dieses Mal das Menu lokaler: undefinierbarer Nudeleintopf (mit Wasser übergiessen und drei Säckchen irgendwas reinschütten), Ricewein und eine koreanische Birne zum Dessert. Die sieht aus und schmeckt ganz anders. Alles sehr romantisch, Kerzenschein und auf unseren Bechern steht 'Love is likely to the wind, I can't see it but I can feel it. How very true! Als wir so am Tisch sitzen, wir uns immer bewusster, dass wir übermorgen nach Hause fliegen und wir merken, dass man nach einem Monat wirklich beginnt, sich einzuleben oder man ist es auch. Es wird normal, hier zu leben und dem Alltag nachzugehen. Aber wir beschliessen, nicht weiter darüber nachzudenken.



Advertisement
OperationEyesight.com
Entry Rating:     Why ratings?
Please Rate:  
Thank you for voting!
Share |