Christa's South Korea Adventure travel blog

My class / meine Klasse

Final work

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Final beer/Abschlussbier

Final beer/Abschlussbier

Final beer/Abschlussbier


Wow, the three weeks passed by very fast. Looking back, it was a wonderful experience, very touching. As the final task, I was asking them what they would take with them and how they will meet people from different culture from now on. They had to draw it. Have a look at some examples yourself. Then we said good-bye and I my eyes were filled with tears. One student approached me and said, thank you very much. Is it ok to hug you? I answered of course. I think that was a big compliment and he showed his sympathy.

Afterwards, I met the Prof for fine art again. We trank tea in her studio and chat. She then showed me her art work, very beautiful.In the evening, we - the prof - had a our final dinner. And that's the end of the story. Now I have to process my impressions. There were so many and different ones. I'm realsing now that there was much more. And then of course, I have to get ready to fly back. So now it is this saying-good-bye- getting prepared-to-say-hello-face. This time, I'm becoming much more aware of how important it is to transition properly and conciously, to really depart and really arrive.

Heute war mein letzter Unterrichtstag. wow, sind diese drei Wochen schnell vorbeigegangen. Ich nehme vieles mit. Es war eine schöne, berührende Erfahrung. Diese Klasse ist mir ans Herz gewachsen. Hier läuft wirklich alles viel mehr über die Beziehungsebene ab, auch non-verbal. Als letzte Aufgabe bat ich sie, zu überlegen, was sie aus diesen drei Wochen mitnehmen und wie sie von nun an auf Menschen mit einem anderen kulturellen Hintergrund zugehen werden. Sie zeichneten es. Schaut selbst einige Beispiele an. Dann kam der Schluss und ich hatte tatsächlich Tränen in den Augen. Wir machten noch Fotos. Ein Student kam auf mich zu und sagte: Danke vielmals. Ist es ok, Sie zum Abschluss zu umarmen? Ich sagte ja. Das war wohl die grösste Sympathiebekundung. Ich befinde mich ja in einer Kultur, wo man sich nicht so berührt und schon gar nicht öffentlich. Diese Geste hat mich sehr berührt. Hier läuft alles viel mehr über die Beziehungsebene ab. Das täte uns auch mal wieder gut. Im Anschluss an die Klasse traf ich nochmals die Kunstprofessorin. Wir sassen in ihrem Atelier, tranken Tee und schwatzten. Dann zeigte sie mir ihre Kunst - wunderschön und sehr farbig. Das ist eine ganz spannende Frau und ich hoffe, dass wir in Kontakt bleiben. Am Abend gingen wir Profs nochmals essen und tranken dann noch ein Bier. Tja, und nun ist das Ganze vorbei. Ich sitze hier und habe soviele Eindrücke auf sämtlichen Ebenen, die ich erst mal setzen lassen muss. Da ist noch viel mehr, als ich gerade wahrgenommen habe. Und dann kommt der nächste Schritt, das Heimgehen. Dieses Mal wird es mir noch klarer, wie wichtig es ist, diese Übergänge bewusst zu machen, bewusst zu gehen, bewusst anzukommen. Einfach rumjagen ist ungesund.



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