Christa's South Korea Adventure travel blog

Dishes / Gedeck

Korean Prof / Koreanische Prof

Fairwell dinner

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Rice wine

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Slovenian Prof teaching HR / slovenische Prof für HR


I was invited by a Prof of Fine arts to attend the opening ceremony of a new exhibition. Shortly before, I heard through the grapewines that she would like me to hold a short speech. What can you do? I came up with a few words on the simularities of intercultural communication and arts in connection with a changing world. A Korean woman translated the speech. They liked it a lot and the Prof. said it was impressive. Afterwards, I went for the fairwell dinner. KNU invited us to a traditional Korean restaurant. Four high-ranking professors attended it, too. It was interesting to see who behaved how. Speeches and toasts were given. We were enjoying a nice meal with very good rice-wine. The president should have come, too, and they were instucting us on how to behave correctly, but for whatever reasons he did not appear.

Gleich nach dem Unterricht war ich von einer koreanischen Professorin zu einer Vernissage eingeladen worden. Über Buschtrommeln erfuhr ich dann kurz zuvor, dass sie es toll fände, wenn ich eine kurze Rede halten würde. So fand ich mich an der Eröffnung der Ausstellung wieder, eine Rede haltend. Ich verband interkulturelle Kommunikation und Kunst und endete mit einem Zitat von Degas:Art is not what you see, but what you make others see. Die Anwesendend schienen es zu mögen und die Professorin sagte, that was impressive. Leider musste ich dann sofort wieder abschwirren, weil wir den Fairwelldinner hatte. Zum Dank packten sie mir das halbe Buffet in eine Kartonschachtel, so dass ich nun ein Notpaket habe. Für den Fairwelldinner fuhren wir zu einem traditionellen koreanischen Restaurant. Es waren hohe Würdenträger der Universität dabei und es war interessant zu sehen, wie die Hierarchie funktionierte. Eigentlich hätte der Präsident auch noch kommen sollen, aber irgendwie schien es nicht zu klappen. Das wurde dann einfach verschwiegen. Jedoch wurden wir instruiert, wie wir uns zu verhalten haben, wenn er kommt: aufstehen und 9x klatschen. Das Essen war wunderbar, die Stimmung gemütlich. Es gab nur ein kleiner Zwischenfall.Da wir noch warten mussten, sagte der eine koreanische Prof plötzlich, wir hätten eine Schweizerin unter uns, die jodeln könnte (er meinte Manuela). Sie war so paff, dass sie nein stammelte. Dadurch verlor natürlich der Prof das Gesicht vor allen Vertretern der Universität. Er schaute sie flehend an und ich sie auch und sagte, lass uns 'det äne am Bergli' singe. Gesagt, getan, wir sangen und das Gesicht war wieder hergestellt.



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