Around the World travel blog

Nimbin

Noosa

Noosa

Surfers Paradies

Flat Rock

Byron Bay

Bribie Island

Bribie Island


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25.03 Surfers Paradies

Nach einer sehr angenehmen Zeit in Brisbane haben wir entschlossen weiter nach Surfers Paradies zu fahren.

Da Jenny das Wochenende auch frei bekommen hat, konnten wir alle zusammen fahren.

Auf dem Weg dorthin gab es einen Freizeitpark, Wet&Wild, der nur aus Wasserrutschen bestand.

Da konnten wir nicht einfach vorbeifahren.

Nach nem echt lustigen Tag im Freizeitpark haben wir den Kurs richtung Surfers Paradies wieder aufgenommen.

Das Hostel dort war der Hammer. Es sah ein bisschen so aus wie eine alte Schule und in der Mitte war ein Volleyballfeld. Die Leute waren uebergut drauf,

man ist gleich mit jedem ins Gespraech gekommen. Wir sind dann gleich mit ca 30 Leuten losgezogen um ein bisschen trinken zu gehen.

Nur leider ist die Partykultur ein bisschen anders als bei uns, es laeuft so gut wie ueberall nur RnB und die Drinks kosten ein halbes Vermoegen.

Wenigstens haben die Barkeeperinnen in Strapsen bedient :)

Am naechsten Tag konnten wir dann bei super Wetter mit einem seichten Kater am Strand chillen.

Wir habne noch drei andere deutsche kennengeernt, die schon ein bisschen laenger am surfen waren als wir und haben versucht uns ein paar Tips zu geben.

Abends war dann die "Big Night Out". Erst Barbeque im Hostel, dann 4 Clubs Eintritt und ein paar Drinks for free. Das ganze Hostel war dabei.

Es war echt end lustig mal in so einer grossen Gruppe loszuziehen aber leider koennen wir dieser Musik mal echt garnichts abgewinnen.

Gesoffen und Spass hatte man aber trotzdem.

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28.03 Byron Bay

Montag morgen sind wir auf nach Byron Bay gestartet. Leider hat wir von Anfang an schlechtes Wetter.

Wir haben uns auf einem Campingplatz ca. 3km von Byron Bay niedergelassen.

Dort haben wir 3 daenische Jungs kennengelernt die auch gerade Farmwork hinter sich hatten.

Mit denen sind wie dann am Abend noch ins Chicky Monkeeys gegangen, ein Backpackerclub mit nur heissen Braeuten und relativ humanen Getraenkepreisen.

Spaeter am Abend mussten wir noch ueber einen 3 Meter hohen Zaun klettern weil wir unseren Accesskeys, zum betreten des Campingplatzes, natuerlich vergessen hatten.

Am naechsten Morgen bzw Nachmittag haben wir dann an nen Surfkurs gemacht. Dort wurden uns die Basics vom Surfen gezeigt und ein bisschen was uebers Meer und Surfbedingungen erzaehlt.

(Zusammenspiel von Windrichtungen, Riff, Wellen, Himmelsrichtung usw).

Das war zum Eistieg schonmal echt nuetzlich aber richtiges Wellenreiten konnte man das noch nicht nennen, aber ich denke das kommt mit der Zeit.

Unser Surflehrer war der absolute Hammer. Ca. 50 Jahre alt und hat so ungefaehr jedes Klischee bedient das man sich vorstellen kann.

Stell dir jetzt einfach nen 50jaehrigen surfer vor!

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31.03 Flat Rock

Von Byron sind wir dann ein paar Straende nach Flat Rock gefahren, an den gleichen an dem wir auch am Vortag mit der Surfschule waren.

Der Campingplatz direkt am Strand hat Anfaengerboards umsonnst verliehen, guter Preis.

Die naechste Tage haben wir hier einfach nur mit Surfen und Chillen verbracht. so sollte das Leben immer sein!

Zum Ende der Woche wurde das Wetter leider wieder ein bisschen schlechter, sodass wir beschlossen weiter zu ziehen.

Bevor wir weiter fahren konnten mussten wir noch einmal zum Leuchtturm nach Byron Bay, den noerdlichsten Punkt Australiens.

Der Leuchtturm steht auf einer Landzunge. Auf der einen Seite waren ca 40 Surfer im Wasser und auf der anderen ca 30 Haie und ein riesiger Rochen.

Echt abgefahren.

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04.04 Bribie Island

Nach einer ziemlich langen Fahrt sind wir in Bribie Island gelandet. Dort wollten wir mit unserem 4WD am Strand fahren.

Nachdem wir ein paar Stunden auf Ebbe gewartet hatten konnten wir endlich losfahren. Es war so abgefahren mit dem Pajero durch die Wellen und ueber den Strand zu brettern.

Aus dem Wald kamen Fluesse, Quellen die durch die Blaetter vom Wald Rot gefaerbt worden, die wir durchqueren mussten.

Als wir dann unser Camp aufgeschlagen hatten haben wir einen riesigen Leguan (ca 70cm) und einen Seeadler beobachten koennen.

Am naechsten Tag war Martin erstmal total von Muecken zerstocken, Janis wurde nicht einmal gestochen.

Da das Wetter wieder etwas schlechter wurde beschlossen wir wieder weiter richtung Sonne zu fahren.

Auf dem Rueckweg zum Strand mussten wir wieder durch die Wasserdurchfahrten. Die waren jetzt so tief das sie knapp unter die Tuerschwellen des Pajeros reichten.

Fast verschaetzt.

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06.04 Colaundra

Coloundra kommt uns eher so vor wie ein Kurort. Viele aeltere Menschen aber auch ein paar schoene Plaetze. Martin konnte mal wieder im Pool skaten gehen, aber 4,50$ Eintritt fuer nen kleinen Skatepark ist mal absolut nicht vertretbar.

Danach wollten wir im Meer schwimmen gehen. vor unserem Auto hat uns dann ein ganz merkwuerdiger Typ angeschnackt und auf ein Bier in nen Pub eingeladen.

Dave, ca. 60Jahre, kaum Haare, noch weniger Zaehne und schon leicht angesoffen war ein ganz komischer Vertreter. Seine Frau Sharon dagegen schien hingegen ganz normmal zu sein.

Nach ein paar weiteren Bier haben sie und dann zu sich nach Hause eingeladen.

Ganz komische Nummer! Aber egal.

Schnell noch ne Flasche Whiskey ausm Liquorstore geholt und ab zu denen nach Hause.

Dort haben wir dann noch bis Mitternacht getrunken und Pizza bekommen. Ausserdem hatten wir mal wieder ein richtiges Bett was auch echt nett war.

Am naechsten morgen wurde uns dann English Breakfast gemacht.....sehr lecker.

Dave und Sharon haben uns dann am morgen noch ein bisschen die Stadt gezeigt und uns zurueck zu unserem Auto gebracht.

Das waren echt mal richtig nette Leute.

Eigentlich wollten wir danach direkt weiter aber unser Auto sprag nicht mehr an. Verteilerkappe defekt.

Wir wurden dann vom nem Partner des ADACs abgeschleppt und unsere Karre wurde gefixt. Wir mussten nur das Teil zahlen da Janis Mitglied ist.

Abends haben wir uns dann das erste All u can eat Buffett unseres Lebens reingehauen.

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09.04 Noosa Heads

Auf dem Weg nach Noosa haben wir noch an nem Wochenmarkt in Eumundi nen kl Zwischenstop eingelegt. Nn Hippiemarkt mit allerlei netten krimskrams, den man nich braucht aber der schoen is!

Wir haben nichts gekauft.

In Noosa angekommen haben wir uns auf nem Parkplatz einquatiert, den wir fuer ne Woche nur noch zum Essenkaufen verlassen haben.

Das Meer war direkt vor der Tuer und jeden Abend sind neue Backpacker angekommen. Das Wetter war super! Herrlich!

Am 2. oder 3. Abend kamen vier Leute die alle zusammen in einem Kombi geschlafen haben. drei nebeneinander im Kofferraum und die Kleinste hinten quer.

Ein Schweizer, zwei Deutsche und eine Italienerin. Die fanden wir voll nett. Mit denen haben wir dann auch oefters am Strand gelegen, gegrillt und nen Ausflug zu nem Wasserfall gemacht. Am Fusse des Wasserfalls konnte man

in ner Lagune schwimmen.

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15.04 Harvey Bay

Weil das Wetter wieder schlechter wurde sind wir dann Richtung Norden gefluechtet.

Wir haben uns fuer Harvey Bay entschieden, weil die Stadt die Verbindungsstelle nach Fraiser Island ist. da dachten wir das kann ja nur gut werden. Wars nicht!

Langweilige Stadt und schlechte straende. Also wieder weg!

(Fraiser Island ist DIE 4wd Insel)

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16.04 - 19.04 Auf nach Flat Rock II

On the Road, again!

Diesmal haben wir gleich nen paar Staedte mitgenommen (Miami, Palm Beach und Coolangatta) und sind auf dem Weg um Nadine (urspruenglich ausm Wendland)

abzuholen. Sie macht Aupair in Dorrigo und ist bei einem Nils zu besuch, den wir am Nachmittag auch noch getroffen haben.

Sehr netter Kerl der auch im Wendland gewohnt hat und dann nach Australien ausgewandert ist.

Er hat ihr eine eigene Tischlerfirma aufgezogen.

Am Abend sind wir dann wieder nach Flat Rock gefahren und haben dort die Wellen und das Meer genossen.

Hier waren wir dann auch noch einen Tag surfen und haben Nadine versucht surfen beizubringen.

23.04 - 26.04 Coffs Habour

In Coffs Habour haben wir zumindest versucht ein bisschen was Ostermaessiges zu machen. Grillzeugs und ne Kiste Bier geholt und ein bisschen betrunken.

War nur einfach nicht das selbe. Am naechsten Tag hat es leider wieder krass geregnet sodass wir den kompletten Tag im Kino verbracht haben.

War auch mal wieder ganz witzig ein paar Filme zu schauen.

Gluecklicherweise wurde das Wetter schnell wieder ein bisschen besser. Wir konnten wieder surfen und am Strand abhaengen.

Am Abend haben wir mal wieder echt nette Leute getroffen.Zwei deutsche Maedels, einen deutschen Typen und einen alten Hippie aus Autralien.

Dan (der deutsche) hat zufaellig auf der gleichen Farm gearbeitet auf der wir in zwei Tagen anfangen werden und konnte uns noch ein paar Tips geben.



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