Patrizia's and Michael's Big Trip 2010 & 2011 travel blog

per Katamaran von Port Blair auf die Insel Havelock

unser Rajasthanizelt auf Havelock

die Backpackervariante als Einmannhuette auf ca. 2 Quadratmetern. Klein, aber fein und...

Rajasthanizelt

 

 

 

Cafe del Mar Restaurant in unsrem Barefoot Resort

Beginn des Beach Nr. 7, hier badeten meist ausschliesslich Inder, teils mit...

Beach Nr. 7

 

Ueberraschung

Inlandswald des Beach Nr. 7

 

 

Sonnenuntergang Beach Nr. 7

 

 

 

Fruechte der Kokosnuss (Bluete)

Krabbe

 

unser Strand vor der Haustuer, Beach Nr. 7

 

 

 

Dorf auf Havelock

 

Tuk-Tuk Reparatur

hier gehts den Huehnern an den Kragen

Blick von unsrem 2-stoeckigem Strandbungalow aus

Patrizia am Beach Nr. 5

 

 

 

 

 

Schweizer Tafelrunde, Roland, Markus, Bettina, wir 2 & Christine abends in unsrem...

Sonnenaufgang Beach Nr. 5

 

Ebbe Beach Nr. 5

morgendliche Yoga-Session Beach Nr. 5

 

 

 

 

unser Strandbungalow (fuer die letzten 3 Naechte, nachdem das Rajasthanizelt ausgebucht war)

 

Regenwaldwanderung zum Elephant Beach

kleine Echsen

kleine Echsen

kleine Echsen

 

Anfang des Elephant Beaches, vom Tsunami 2004 immer noch stark gezeichnet

 

 

 

Zangenkrebs und Muschel

reitender Molch auf Einsiedlerkrebs

Bodysurfender Molch auf schwer schleppendem Einseidlerkrebs :-)

 

kaempfende Zangenkrebs-Maennchen

Elephant Beach

 

 

 

 

 

 

 

Einsiedlerkrebs

 

 

 

Molch

Krokodilgebiet

Mangrovenwaelder am Beach Nr. 5

 

untergehende Sonne durchs Dickicht des Uferwaldes

 

 

 

 

 

in einem oesterreichischen Restauirant am Pier Havelocks

Frauen als billige Arbeitskraefte am Bau, nicht am Bild sind unweit davon...

 

 

auch Ziegen moegen Kokosnuesse

"Haupt"hafenstrasse Havelocks

Strand am Pier Havelocks

lokale Kueche fuer den Snack zwischendurch


Nach 1 1/2 Stunden per Schnell-Katamaran trafen wir im Paradies ein.

"Beach Nr. 7" wurde vor wenigen Jahren vom "Times Magazine" zum schoensten Strand Asiens gewaehlt. Und nicht zu unrecht: schier unendlich lang, extrem breit, flach, knallweisser Sand, tuerkisfarbenes, kristallklares wohltemperiertes Wasser, ein geschuetzter Kuestenwald direkt dahinter und wunderschoene Sonnenuntergaenge.

Nichts stoert: Keine Strandhuetten, keine Liegestuehle/ Sonnenschime, kein Muell, keine Kuehe und Kuhfladen, keine straeunenden Strandhunde, keine Strandverkaeufer, selbsterklaerte Artisten oder Bettler, keine Restaurants, keine Jetskis -nur das Rauschen des Meeres und (ausser der von indischen Touristen stark frequentierte Strandanfang) sehr wenige Touristen.

Wir wohnten am etwas schmaeleren Beach Nr. 5 -zuerst in einem riesigen, sehr bequemen und halboffenem Rajasthani-Zelt, den Rest der Zeit in einem Strandbungalow mit Meerblick.

In unsrem Resort lernten wir auch 2 sehr nette Schweizer Paerchen kennen, mit welchen wir des Oefteren die Abende verbrachten. Patrizia besuchte regelmaessig das Morgenyoga, und abends bot sich der suedliche Strandabschnitt mit seinen Mangrovenwaeldern ideal fuer Spaziergaenge an.

Ein weiteres Erlebnis war des Besuch des "Elephant Beach". Sichtlich vom Tsunami 2004 stark veraendert gibt es hier einen Art Inlandssumpf mit Krokodilen (die wir zum Glueck nicht sahen), Muschelkolonien, auf Einsiedlerkrebsen surfenden Molchen, kaempfenden Zangenkrebsen, und neugierigen Echsen zwischen durcheinander gewirbelten Baumresten.

Der Weg hierher war auch recht interessant, durch dichten Regenwald voller (leider sehr scheuer) Echsen und Schlangen und teils wilder Elefanten, von denen wir jedoch nur den Dung sahen.

Die Unterwasserwelt erkundeten wir hier per Schnorchel. Buntes Fischtreiben, leider jedoch fast 100% tote Korallen aufgrund einer erst vor ca. 1 Jahr einsetztenden Korallenbleiche, resultierend aus zu hohen Wassertemperaturen. Patrizia genoss dazu noch 2 Tauchgaenge in etwas tieferen Gefielden mit intakterer Unterwasserwelt.

Das Inselleben verfolgten wir kurz vor unsrer Abreise am Pier und dem dortigen Strand, mit Kokosnuessen naschenden Ziegen, in praller Sonne schwer arbeitender Frauen am Bau und der Sicht auf einen (eigentlich) auch hier schoenen Strand.



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