Trip 2011 travel blog

Unsere Wirtin Jim in Sukhothai

JJs Guesthouse liegt am Yom-Fluss

Der Wat Thevet erinnert an Gaudi

Wat Thawet

Tempel in Neu Sukhothai

Wat Thawet (rembers on Gaudi, isn't it?)

Wat Thawet

...

grausliche Szenen in Betonguss

Szenen aus dem Leben des Buddha

Opfergaben

...

Die Fische aus dem Kanal essen wir nicht.

stabile Haengebruecke

Tempelbewohner

Blumenernte fuer Opferkraenze

Figurenpark

...

knapp vor dem Neujahrsfest ist die Ernte voll im Gang

auf dem Damm zwischen den Kanaelen

junge Moenche

die Ernte wird verladen

Wat in Sukhothai

Phae Mueang Phi Forest Park

...

Sandsteinpilze im Forest Park

Phra Chao Than Jai Tempel

Phra Chao Than Jai Tempel mit dem hilfreichen Buddha


After a nice break in Sukhothai with Jacqui and Jim and her lovely son in a very comfortable Thai stile Ressort we startet for Phrae, a small town in the North near Lampang (we can't find the town on a Trip Journals map). Peter has problems with his back and got 2 times Thai massage in a shop recommended by Jim. And it helps.

Please, Milie, tell to Frederique to write over the Trip Journal ("leave a message"). We are'nt able to handle our Facebook account here.

In Sukhothai sind wir gern etwas länger geblieben: JJs Guesthouse war ein wunderschöner Platz für eine Reiseunterbrechung mit angenehmen Bungalows im Thai-Stil und mit Jim und Jacqui haben wir wieder einmal Freunde gewonnen. Ausserdem hat Peter Probleme mit seinem Kreuz, wahrscheinlich durch zu langes Sitzen am Computer im zugigen offenen Restaurant und Jim brachte ihn zu einem guten Massage-Shop. Die beiden Thai-Massagen halfen ein bisschen. Ein Ausflug brachte uns zum Wat Thavet, der mit seinen lebensgroßen Betongussfiguren so kitschig ist, dass es schon wieder schön wirkt. Sonst bummeln wir in Skhothai herum, entdecken ein sehr gutes Kaffeehaus und würden uns hier noch wochenlang wohlfühlen, aber wir sind ja nicht nur zum Vergnügen da (Reisen ist kein Urlaub, sagt Elisabeth). Horst, den wir vor einigen Jahren in Chian Rai kennen gelernt hatten, hat uns die Stadt Phrae empfohlen und eines Tages machen wie uns wieder auf den Weg, nach einem rührseligen Abschied von Jim und ihrem kleinen Sohn. Da hier sehr viele Franzosen sind - ganz Frankreich scheint auf Winterurlaub in Thailand zu sein - sagen wir's auch französisch: Partir c'est tousjours un peu mourir und das wird uns im Lauf der nächsten Monate wohl noch oft so gehen.

Der Bus fährt uns zunächst auch davon, weil wir nicht erkennen, welcher Bus nach Phrae fährt - es wäre der nach Cjhiang Rai gewesen, aber Thai lesen können wir ja nicht und auf unserer Fragen sagt man immer, der BUs käme erst. Bis wir dann an einen cleveren Burschen der Bus-Firma geraten; der Bus ist zwar schon weg, aber der Bursch stopft uns in ein Auto und düst unserem Bus nach. Nach wenigen Minuten sitzen wir dann im richtigen Bus und fahren über einen neuen Highway durch einen wunderschönen Dschungel nach Phrae. Erst schockt uns die Stadt ein bisschen. Sie ist viel größer, als wir erwartet haben. Aber bald haben wir uns eingewöhnt.



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