Around the World travel blog

 

 


Eigentlich wollte der Kumpel von Janis (Sid) uns am Flughafen abholen , aber er war leider noch in Melbourne.

In Sydney gab es für uns gleich den ersten Kulturschock. Australien ist so teuer, das krasse Gegenteil zu Thailand.

Ein paar Stationen mit der S-Bahn 15$ und ein ranziges Hostel, 26$ die Nacht. Wir haben uns im Bezirk Kings Cross einquartiert.

Da wir im Flieger mal wieder nicht schlafen konnten waren wir auch dementsprechend fertig.

Nach Ca 2 Stunden schlaf sind wir dann doch noch einmal raus gegangen und waren im botanischen Garten.

Nachmittags haben wir uns dann die Stadt angeschaut.

Abends kam dann Sid vorbei und hat in unserem Hostel eingecheckt.

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Sydney 41Grad im Schatten….in der Innenstadt sogar 46Grad!!!

Wir sind morgens um 7.00Uhr aufgestanden und mit Sid und Naomi in die Stadt gefahren. Dort haben wir ne Freundin von Naomi, Lilly, getroffen und sind dann weiter in einen Vorort von Sydney gefahren um das Auto von Naomis Eltern zu holen.

Mit dem Auto sind wir dann an einen abgelegnen Strand Sydneys gefahren. Nachmittags sind wir dann noch an zwei andere Straende gefahren und an eine Steilküste. Wir haben an einem Tag so unglaublich viel gesehen. Es ist echt Gold wert wenn man in einem fremden Land ein paar Locals kennenlernt. Leider konnte Martin das nicht so richtig genießen da er wegen einer Grippe und dem heißen Wetter etwas Kreislaufproblem hatte.

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Die naechsten Tage haben wir in verschiedenen Hostels in Bondi Beach, Sydney, verbracht und uns überwiegend mit der Suche nach einem geignetem Auto beschäftigt.

Auch andere Dinge wie Taxfile Number, Bankkonto, Job etc mussten noch erledigt werden.

Nach ein paar Tagen haben wir dann auch das richtige Gefährt gefunden. Einen Mitsubishi Geländewagen 4WD mit eingebautem Bett, Surfboard und kompletter Campingausrüstung.

Wir haben den Typen der uns das Auto verkauft hat ein paar Tage zuvor schon einmal getroffen. Da er jetzt einen Job angenommen hat musste er das Auto unbedingt loswerden und so konnten wir den Preis nochma um 2000$ druecken.

Nachdem wir dann Zulassung und Ummeldung geklärt hatten haben wir es nochmals in die Werkstatt gefahren um die Lenkung einstellen zu lassen. Von Sid haben wir dann nen Job auf ner Fruit Picking Farm vermittelt bekommen.

Die restlichen Tage an dem das Auto in der Werkstatt stand haben wir noch ein bisschen in Bondi gechillt und Zeit mit Sid und Naomi verbracht.

Danach hieß es: Auf nach Brisbane zu unserem neuen Job.

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Roadtrip to 203 Wendt Road, Chambers Flat

Unseren Road Trip haben wir am Mittwoch Abend begonnen, am Montag muessen wir auf der Farm sein.

Die ersten Kilometer haben wir dann auf Strassen ins Nirgendwo zurückgelegt. Die erste Nacht haben wir dann auf nem Rastplatz fuer Trucker verbracht.

Am naechsten Tag sind wir dann nach Coff Harbour, nem kleinem netten Staedchen am Meer mit ner stürmischen Briese. Hier haben wir nen paar andere, nette Backpacker aufm "Campingplatz" getroffen.

Das Meer wahr leider nen bisschen wellig aber der Sand hat beim rübergehen gequietscht!

Morgens am Strand aufzuwachen direkt schwimmwen zu gehen und dann zu Fruehstuecken ist auf jedenfall der beste Start in den Tag

Danach haben wir uns im örtlichen Campingfachgeschaeft unsere noch fehlenden Campingartikel gekauft, Angelequiquement, kl. Lampe, Gaskocherschlauch,…an diesem Ort (so wird vermutet) hat Janis seinen Schlafsack verloren. Der dann sage und schreibe 4 Wochen durchgehalten hat!

Frisch eingekauft und mit ner neuen Tankfuellung (80Liter=70€) sind wir dann wieder auf die Piste!

Weil wir eigentlich nen bisschen zu schnell waren aber auch nicht so richtig Zeit hatten irgendwo nen bisschen länger zu bleiben, haben wir uns fuer nen kleines Hippiedorf namens Nimbin entschieden.

Der Weg dorthin fuehrte ueber eine bergige, sehr steile Straße auf die nur ein Auto passte. Es sah hier aus wie im Jungle und war so abgelegen, dass man denken konnte: hier kommt nie eine Menschenseele vorbei!

Von hier aus sind wir dann am Sonntag die letzten 200km nach Chambers Flat gefahren.

Die Straßen in Australien scheinen so verlassen zu sein. Aber bei perfektem Wetter und den zusammengestellten CDs unserer Freunde sind 1000km im Auto wie im Flug vergangen



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