Far far away... travel blog

Need 4 Speed auf der Sandpiste...

Camping auf Fraser

Wir sind unschuldig!

Falsch gefahren?

Meine Lieblingsbadewanne...


Toys for Boys...

Von Hervey Bay aus ging es weiter mit einem gemieteten 4x4 Pick-up Truck nach Fraser Island.

Eigentlich muesste diese Insel Racer Island heissen, denn die ganze Insel besteht aus Sand und so duest man auf der Insel am Strand entlang, welcher 75 Kilometer lang ist oder sticht ins Landesinnere vor, wo man dann die Moeglichkeit hat quer durch den Dschungel zu fahren, oder besser gesagt zu driften, um an wunderschoene Suesswasserseen zu halten und zu campieren.

Wir blieben insgesamt drei Naechte auf Fraser. So hatten wir die Moeglichkeit einmal am Strand zu uebernachten, eine Nacht verbrachten wir im Wald und die letzte an einem wunderschoenen 35 Grad warmen See.

Natuerlich ist es etwas merkwuerdig, wenn man in einem Fahrzeug einen Nationalpark durchpfluegt... aber es bereitet wirklich enormen Spass und wenn man den Mund geschlossen haelt, dann laeuft man auch nicht Gefahr, sich die Zunge abzubeissen, waehrend man kraeftig durchgeschuettelt ;-)

Abends dann gemuetlich das Zelt aufstellen und anschliessend ein Bierchen oder zwei. Na ja, eigentlich war es umgekehrt, aber das spielt ja keine Rolle. Und wenn es dann dunkel wird, genehmigt man sich noch ein paar Bierchen, legt sich zurueck, lauscht der Brandung, betrachtet die Sterne oder, im Landesinneren, wundert sich ab all den Geraeuschen der wundersamen Tierwelt Australiens.

Die wundersame Tierwelt auf Fraser: es hat hier tatsaechlich vier Zentimer lange Fliegen die beissen. Sehr angenehm...

Auch nicht zu verachten sind die Muecken, deren Anzahl legion ist und tellergrosse Spinnen. Ich hasse Spinnen! Aber in einem Anfall von Abenteuerlust streiften wir durch den Wald um eine Sandduene zu erklimmen, welche am anderen Ende der Insel anzutreffen war. Es ging warlich nur schleppend voran. Alle fuenf Meter musste wieder irgend ein Spinnennetz inklusive Hausbewohner aus dem Weg geraeumt werden. Da gab es nur eines: Huete tiefer ins Gesicht ziehen und laufen, rennen... und ab und quietschend vor Ekel im galopp davonsprinten. Aber wir haben auch das ueberlebt und den Pfad fuer viele weitere glueckliche Touristen geebnet. Zumindest fuer eine Stunde oder so...

Ob es Photos davon gibt? Natuerlich nicht!



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