Around the World travel blog

 

 

 

 

 

 

 


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26.04 - 27.04 Way to Work

Am morgen hat es wieder so stark geregnet, sodass wir Coffs Habour so schnell wie moeglich verlassen wollten.

Wir haben Nadine dann auf dem Weg zurueck zu ihrer Gastfamilie nach Dorrigo gebracht.

Die Landschaft rund um Dorrigo soll echt schoen sein, doch auf Grund des Wetters konnten wir leider nicht viel sehen.

Mit ingesamt 10$ in der Tasche haben wir dann die letzte Etappe zu unserer Arbeitsstelle abgerissen.

Auf den letzten 100km gab es wirklich nichts mehr.Nicht einen einzigen Ort.

Auf dem Weg dorthin haben wir nur Roadtrains und Spruehflugzeuge von Landwirten gesehen.

Die letzten 10km gab es nicht mal mehr eine befestigte Strasse.

Auf der Farm angekommen mussten wir erstmal 3 Stunden warten bis uns gesagt wurde das es doch keine Arbeit fuer uns gibt.

Sehr Geil!!!

Gluecklicherweise konnten wir erstmal auf der Farm seines Bruders arbeiten.

Dort angekommenwar der erste Eindruck mal wieder voellig daneben.

Die Accumundation sah aus wie eine Hundehuette, die Toilette ist in einer Art Schuppen untergebracht.

Kein Handynetz, kein Internet. Das naechste Dorf ist 60km weg, der naechste groessere Supermarkt 100km.

Das kann was werden!!!!

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31.05 Der erste Monat/Living the Dream!

Nun haben wir den ersten Monat hinter uns.

Wir sind zufrieden. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten haben wir uns gut eingelebt.

Die Alte vom chef ist zwar immer noch ne scheiss Zippe aber mit der haben wir nicht wirklich was zu tun.

Leider wirds hier nachts richtig kalt. Bis zu 7grad.

Wie in einer Wueste, denn tagsueber ist immer noch lockeres T-Shirt Wetter angesagt.

Heute war der letzte Arbeitstag unserer Mitstreiter aus Irland. Wir sind schon gespannt was fuer neue

Backpacker ankommen. Bisher aren sie zwar alle sympatisch, fuer mehr als nur nen Schnack waren sie aber nie zu gebrauchen.

Martin arbeitet hier auf der Farm als Mechaniker und wartet und repariert hier den Maschinenpark.

Janis macht eigentlich so alles was auf einer Farm anfaellt.

Ab naechste Woche wird Getreide gesaet, das heisst dann fuer Janis 12 Stunden Schichten auf dem Trecker verbringen.

Mal sehen wie lange wir hier noch arbeiten...



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